Union Investment in Kooperation mit dem Wirtschaftsrat Hessen und der Gruppe Deutsche Börse zum Thema „Ökonomische Bildung“

Gruppenbild
(vlnr: Daniel Mohr, FAZ; Prof. Dr. Dirk Loerwald, IÖB; Hauke Stars, Vorstandsmitglied Deutsche Börse AG; Till Mansmann, Bundestagsabgeordnete der FDP; Hessischer Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz; Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender Union Investment und Alexander Wilhelm, Vorsitzender der Landesfachkommission Bildung & Arbeitsmarkt des Wirtschaftsrats)

Am 6. Februar 2018 begrüßte Union Investment und die Gruppe Deutsche Börse gemeinsam mit dem Wirtschaftsrat der CDU rund 100 Gäste am Börsenplatz 4 in Frankfurt um über das Themenfeld ökonomische Bildung zu diskutieren. Nach der Begrüßungsrede von Hauke Stars, Vorstandsmitglied der Gruppe Deutsche Börse, hielt Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender von Union Investment, einen Impulsvortrag. Dabei beleuchtet er intensiv unter Bezugnahme auf die Studie des Meinungsforschungsinstitut Emnid die gesellschaftspolitische Dimension der Thematik Finanzbildung.

Reinke Podium

Die Ergebnisse der Studie sind Grund genug, uns weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen und im Dialog mit den gesellschaftlichen Gruppen nach Lösungsansätzen zu suchen.
Die Studie zeigt, dass Experten Defizite bei der finanziellen Bildung feststellen. Das Überraschende dabei ist, dass diese Defizite den eigentlich Betroffenen im Alltag möglicherweise gar nicht auffallen. Das kann sie teuer zu stehen kommen.

Hans Joachim Reinke

Vorstandsvorsitzender Union Investment

In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierte der hessische Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz und der FDP-Bundestagsabgeordnete Till Mansmann mit Vertretern der Wirtschaft (Fraport-Vorstand Michael Müller) und dem Institut für Ökonomische Bildung mit Prof. Dr. Dirk Loerwald.

Reinke Vortrag

Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass ökonomische Bildung ein zentraler Bestandteil der Allgemeinbildung sein soll. Kontroverser diskutiert wurde hingegen die Frage, wie und ob man dies konkret im hessischen Schulsystem verankern müsse. Von Seiten der hessischen Landesregierung wurde die Bereitschaft bekundet an einer kontinuierlichen Verbesserung und Partnerschaft von wirtschaftlichen Instituten mit den Schulen zu arbeiten. Außerdem sollte die wirtschaftliche Komponente einen höheren Stellenwert erhalten und in existierende Fächer verstärkt eingebaut werden.

Panel

Weitere Informationen von Union Investment zur Finanzbildung

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